Begleiten Sie uns zu einer der aufregendsten und spektakulärsten Touren durch die amerikanischen und kanadischen Rocky Mountains. Besuchen Sie die weltberühmten Nationalparks von Yellowstone, Glacier, Banff und Jasper, wo Sie eine atemberaubende Bergwelt, vulkanische Wunderwelten mit dampfenden Geysiren, smaragdgrüne Gletscherseen und eine faszinierende Tier- und Pflanzenwelt erwartet. Sie sehen eindrucksvolle Monumente wie z.B. Mount Rushmore, mit den vier steinernen Präsidentenköpfen und erleben das "real America" - das Land der Cowboys und Indianer mit endlosen Prärien und Wildwest Szenerien. Die Reise führt Sie schließlich bis an die Pazifikküste. Zu den Highlights gehören pulsierende Städte wie Denver, Vancouver, Calgary und eine atemberaubende Landschaft mit saftig grünen Tälern, umrahmt von einer überwältigenden Berglandschaft.
1.Tag: Transfer zum Flughafen
Schon sehr früh starten Sie mit dem Bus zum Flughafen Frankfurt am Main und fliegen mit einer der renommiertesten Fluggesellschaften nach Denver. Nach Ankunft in Denver empfängt Sie Ihr Reiseleiter und es erfolgt der Transfer zum Hotel.
2.Tag: Denver – Rocky Mountains Nationalpark – Cheyenne
Am Vormittag steht eine Orientierungsfahrt durch Denver auf dem Programm. Die Tour verschafft Ihnen einen Einblick in die ehemalige Goldgräberstadt, die auch "Mile High City" genannt wird, da sie auf einer Höhe von 1609 Meter am Fuße der Rocky Mountains liegt. Anschließend fahren Sie zum traumhaften Rocky Mountain Nationalpark, einem hochalpinen Gebiet mit faszinierender Fauna und Flora. Danach geht es weiter nach Cheyenne, eine Stadt, die 1867 als Eisenbahnzentrum gegründet wurde und ein lebhafter Handelsposten im „Wilden Westen“ war. Übernachtung in Cheyenne.
3. Tag: Cheyenne – Crazy Horse – Mount Rushmore – Deadwood
Nach dem Frühstück verlassen Sie Cheyenne in nördlicher Richtung und fahren zunächst nach Fort Laramie, eine ehemalige Station am historischen Oregon Trail. Weiter geht die Reise in den amerikanischen Bundesstaat South Dakota, benannt nach den Dakota Indianern. Am Nachmittag erreichen Sie die Black Hills und besuchen das Mount Rushmore National Memorial, wo Sie die riesigen Präsidentenköpfe aus der Nähe betrachten können. Übernachtung in Deadwood.
4. Tag: Deadwood – Cody
Heute erwartet Sie eine sehr abwechslungsreiche Landschaft, endlose Weiten, bewaldete Hügelketten, atemberaubende Canyons und die Fahrt über die Big Horn Mountains nach Cody, im Bundessstaat South Dakota, benannt nach Buffalo Bill Cody. Übernachtung in Cody.
5. Tag: Cody – Yellowstone
Der heutige Tag gehört dem ältesten Nationalpark der Staaten. Sie werden Bisons, Elche und vielleicht auch Bären an der Strecke entdecken. Umrandet wird diese Landschaft von warmen Quellen und seltenen Geysiren, die hier noch regelmäßig sprühen. Schauen Sie sich das Naturschauspiel am Old Faithful, dem Wahrzeichen des Yellowstone Parks, an. Übernachtung am Parkrand des Yellowstone.
6. Tag: Yellowstone – Butte – Missoula- Kalispell
Zunächst führt die Reise nördlich nach Butte, gegründet gegen Ende des 19. Jahrhunderts als Bergbausiedlung an der Anaconda Copper Mine. Die in Untertagebau-Schächten betriebene Anaconda-Mine war von 1892 bis 1903 die weltweit ergiebigste Kupfermine. Missoula ist die zweitgrößte Stadt Montanas, umgeben von Bergen und durchzogen von drei Flüssen. Hier wurde das Hollywood-Drama „Aus der Mitte entspringt ein Fluss“ mit Brad Pitt gedreht. Zum Programm gehört auch die 1854 gegründete Mission von St. Ignatius vor der Kulisse der "Mission Mountains" - inmitten der "Flathead" Indianer Reservation. Weiter entlang des Flathead Lake erreichen Sie Kalispell, wo Sie übernachten werden.
7. Tag: Kalispell – Waterton Lakes Nationalpark
Sie fahren weiter nach Norden und erreichen den Glacier Nationalpark. Der Park bietet Ihnen eine wilde Vielfalt von Flora und Fauna inmitten einer grandiosen Gebirgslandschaft. Fotostopps legen Sie am Lake Mc Donald sowie an der Ostseite des Parks, am Saint Mary Lake ein. Weiter geht die Fahrt an die kanadische Grenze und den Waterton Lakes Nationalpark, ein Juwel der kanadischen Rockies. Bevor Sie in Waterton Park das Hotel beziehen, werden Sie noch einen Stopp am pittoresken "Prince of Wales" Hotel machen. Eine Alternative ist die wohl einmalig schöne und überwältigende Fahrt mit Spezialbussen über die „Going to the Sun Road“ (Fakultativ – Aufpreis).
8. Tag: Waterton Lakes Nationalpark –Canmore – Banff
Heute besuchen Sie die Felsklippen von "Head Smashed Buffalo Jump", hier werden Ihnen die ehemaligen Jagdmethoden der Indianer gezeigt. Die kanadischen Blackfoot-Indianer nennen den Ort Estipah-Skikikini-Kots. 1981 wurde Head-Smashed-In von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt. Die Route geht dann weiter nach Calgary, die Stadt der Gegensätze, ein Zentrum der Rinderzucht und der Cowboys. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören das Olympiazentrum mit den Sprungschanzen sowie die Aussichtsplattform des Calgary Tower (Aufpreis). Der Abend endet in Banff, wo Sie übernachten werden.
9. Tag: Banff -Icefield Parkway – Jasper
Die Strecke führt Sie über den Columbia-Eisfeld Pass weiter nach Jasper. Auf der Fahrt durch den Banff Nationalpark werden Sie eine fantastische Naturlandschaft erleben. Zerklüftete Bergriesen, smaragdgrüne Seen wie den Lake Louise und dunkle Wälder prägen die Szenerie. Die Tour geht auf dem Icefield Parkway durch den engen Korridor der Rockies, vorbei an mächtigen Gletscherausläufern bis hin zum Jasper Nationalpark. Übernachtung in Jasper.
10. Tag: Jasper – Valemount
Bei der Fahrt durch den Park besuchen Sie auch den von Bergen eingebetteten Lake Maligne. Fakultativ können Sie eine Bootstour auf dem glasklaren See, in dem sich die Berge spiegeln, unternehmen. Gegen Mittag geht die Reise weiter auf dem Yellowhead Highway durch die Columbia Mountains. Der Tag endet in der kleinen, von Bergen
umgebenen Stadt Valemount, wo Sie übernachten werden.
11. Tag: Valemount – Wells Gray Nationalpark –Kamloops
Die nächstes Tagesetappe führt Sie nach Kamloops. Unterwegs machen Sie einen Abstecher zum Wells Gray Provincial Park. weiter. Als günstiger Handelsstützpunkt war Kamloops bereits seit über 2000 Jahren Siedlungsgebiet der Secwepemc-Indianer. Die Stadt ist in Kanada bekannt als "Tournament Capital of Kanada" zahlreiche Fußball-, Baseball- oder Hockeyturniere finden alljährlich hier statt. Übernachtung in Kamloops.
12. Tag: Kamloops –Fraser Valley – Vancouver
Am Vormittag geht die reizvolle Fahrt weiter nach Süden. Nach Merrit folgen Sie dem Nicola Fluss und erreichen Spencers Bridge am Thomson River. Der Fraser River ist der längste, ganz in der kanadischen Provinz British Columbia, gelegene Fluss. Er entspringt in der Nähe des Mount Robson in den Rocky Mountains und mündet nach etwa 1.375 km südlich der Stadt Vancouver in den Pazifik. Weitere Höhepunkte der spektakulären Fahrt entlang des Fraser Canyons sind das „Hells Gate“, wo sich der Fraser River durch einen Engpass zwängt. Über das fruchtbare Fraser Valley erreichen Sie am Abend Vancouver. Übernachtung in Vancouver.
13. Tag: Vancouver
Vormittags werden Ihnen während einer Stadtrundfahrt die schönsten Plätze von Vancouver gezeigt. Nach der Eröffnung der transkontinentalen Eisenbahn 1887 wuchs die Stadt innerhalb weniger Jahrzehnte von einer kleinen Sägewerkssiedlung zu einer Metropole. Der Hafen Vancouver erlangte nach der Eröffnung des Panamakanals internationale Bedeutung, er ist heute der größte Hafen in Kanada. Neben Los Angeles und New York ist Vancouver der drittwichtigste Standort der nordamerikanischen Filmindustrie und wird daher auch als „Hollywood North“ bezeichnet. Den Nachmittag können Sie in der Stadt genießen und diese selbst erkunden. Fakultativ können Sie den bekannten Stanley Park besuchen. Mit einem letzten Blick über die Stadt und die Bay sollten Sie den Tag im 168 Meter hohen Vancouver Overlook Tower ausklingen lassen (fakultativ gegen Aufpreis). Übernachtung in Vancouver.
14. Tag: Vancouver – Rückflug
Heute heißt es Abschied nehmen und die Heimreise steht an. Transfer zum Flughafen und Verabschiedung durch Ihren Reiseleiter. Rückflug nach Europa
15. Tag: Heimreise
Nach Ankunft am Flughafen Frankfurt am Main erfolgt der Transfer in die Heimatorte.